Stier

Die, worum es hier geht:

Winny, Otto, Gonzo (in letzter Zeit selten gesehen), Semmel, Bauschy, Itti, Russel, Hacki und Matthias

So, das sollte jedem halbwegs vernünftigen Menschen eigentlich genügen!

Wie, Dir nicht?

Nicht Dein Ernst, oder?

Na guad!

A weng ham ma no:

Der Anfang:

1989 kam die damalige Gemeindereferentin in die Leiterrunde, und fragte, ob wir nicht Leiter hätten, eine ehemalige Niedertraublinger Firmgruppe (Lieblingszeitvertreib: „wilde Spiele“) zu übernehmen. Die Firmung war längst gelaufen, aber die Gruppe wollte sich einfach nicht auflösen. Wir hatten! Ossi und Winny übernahmen die Gruppe.

Die Probleme:

Die Mädchen kamen nur, wenn ihre Freundinnen auch alle kamen (also eher selten, später gar nicht mehr), Einige zogen weg, andere kamen. Die ständigen Wechsel machten es nicht einfacher die Gruppe zu einer Gemeinschaft reifen zu lassen. Kurz und gut: Ganz normale Startschwierigkeiten! Nach 2 bis 3 Jahren kristallisierte sich die Gruppe in Ihrer jetzigen Form heraus

Der Name:

Da die Mitglieder der Gruppe Anfangs hauptsächlich Niedertraublinger waren, und der bedeutendste archäologische Fund von Obertraubling (der Apis-Stier, schmückt heute das historische Museum in Regensburg, und den Obertraublinger Dorfbrunnen) ebenfalls ein Niedertraublinger ist, waren wir uns bald einig: Wir sind die Gruppe Stier!

Das Ergebnis:

Obwohl die Mitglieder das typische Roveralter (16-20) längst überschritten haben, existiert die Gruppe bis heute. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Zahlreiche Auslandsfahrten und Stammesaktionen, aber auch Bezirksaktionen (wie die Fahrradtour Pilsen-Regensburg) hätten ohne das Engagement der Stiere nicht in dieser Form stattfinden können. Die Gruppenstunde wurde auf jeden 2. Donnerstag (im Wechsel mit der Leiterrunde) verlegt. Es wird uns auch so nicht langweilig: fast alle Mitglieder nehmen zusätzliche Aufgaben als Leiter oder Materialwart wahr. Nicht zu vergessen Otto, der Ende 2001 zum Bezirksreferenten der Roverstufe berufen wurde.

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